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Gemeinsames Gefahrenabwehrzentrum soll Rödermark sicherer machen!

Bürgermeisterkandidat Jörg Rotter will Kompetenzen bündeln und Synergien erzielen

Die Anforderungen an die kommunalen Ordnungsbehörden und Feuerwehren sind in den letzten Jahren stetig gestiegen. Im Rahmen des beschlossenen Brandschutzentwicklungsplanes und der daraus  resultierenden notwendigen Umbaumaßnahmen sieht Bürgermeisterkandidat und Erster Stadtrat Jörg Rotter die Möglichkeit mit einem gemeinsamen Gefahrenabwehrzentrum auf dem Gelände der Feuerwehr in der Kappelenstraße neue Wege zu gehen.

Durch die Nutzung eines gemeinsamen Gebäudes als Gefahrenabwehrzentrum ergeben sich etliche Synergieeffekte sowie weitere Verbesserungen in der Zusammenarbeit zwischen Ordnungsbehörde und der Stabstelle Brandschutz, die schon rein von der Aufgabenwahrnehmung eng verzahnt miteinander arbeiten. Jörg Rotter sieht große Vorteile unter anderem die sich ergebenden kurzen Kommunikationswege sowie die bessere Aufgabenabgrenzung bei Einsätzen (z.B.. Verkehrsregelung, gemeinsame Alarmierung von Feuerwehr und Ordnungsamt, gemeinsame Bearbeitung von Flächenlagen bei z.B. Unwettern etc.).

Einen weiteren positiven Effekt sieht Bürgermeisterkandidat Jörg Rotter darin, dass Verwaltungsaufgaben wie Ausschreibungen, Haushaltsplanungen und Gebührenbescheide gemeinsam erledigt werden können und es hier in der Zukunft zu Kosteneinsparungen kommen kann.  Ebenso kommt es durch den Bereich Gefahrgut und die Überwachung von Betrieben, die mit Gefahrstoffen arbeiten, zu einem guten Austausch zwischen Feuerwehr und Ordnungsamt und dem schnelleren Erkennen und Verhindern von Gefahrensituationen auf Straßen oder in den Betrieben. Durch gemeinsame Nutzung von Archiven, EDV-Server-Räumen, Besprechungsräumen, Möglichkeiten der Fahrzeugpflege- und Wartung, Sanitärräume etc. ergeben sich weitere Einsparpotentiale für den städtischen Haushalt und so letztendlich auch für den Steuerzahler.

Auch für die Bürgerinnen und Bürger ergibt sich der Vorteil, dass das neue Gefahrenabwehrzentrum dank guter Parkmöglichkeiten gut zu erreichen wäre.

Ein weiterer nicht unerheblicher Faktor wäre laut Jörg Rotter, dass das alte Gebäude der Ordnungsbehörde in der Konrad-Adenauer-Straße 3-5 im Rahmen der Neugestaltung des Ortskerns Urberach Platz machen könnte.

Auch für die zukünftig geplante engere Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Ordnungsamt wäre das gemeinsame Gefahrenabwehrzentrum von Vorteil. Es erfolgen zwar schon jetzt gemeinsame Aktionen mit der Polizei (z.B. Verkehrskontrollen, und PIT „Prävention im Team“), diese sollen aber ausgeweitet werden. Mit dem vom Innenministerium geschaffenen Präventionskonzept „KOMPASS“ soll der sogenannte „Schutzmann vor Ort“ installiert werden. Dieser soll den Bürgerinnen und Bürgern und der örtlichen Verwaltung als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Jörg Rotter sieht in der Gründung eines Gefahrenabwehrzentrums deshalb eine absolute Win-Win-Situation, die man jetzt aufgrund der durch das beschlossene Brandschutzkonzept notwendigen Umbaumaßnahmen am alten Feuerwehr umsetzen sollten. Diese Chance mit all ihren Vorteilen nicht zu nutzen wäre fahrlässig, so der Bürgermeisterkandidat und Erster Stadtrat.